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Jahrestagung der DO-Fachkliniken Rheinland



Thema: Rente oder Arbeitsmarkt?

Bei der medizinischen Rehabilitation Drogenabhängiger gelten die Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und die berufliche Integration der Rehabilitanden als besonders große Herausforderungen: Neben den körperlichen und mentalen Folgeschäden, die durch den Konsum von Suchtmitteln entstanden sind, stellen fehlende Berufsabschlüsse, jahrelange Arbeitslosigkeit und Einträge im Vorstrafenregister zusätzliche Eingliederungshemmnisse dar.
Die Bewältigung dieser besonderen beruflichen Problemlagen ist eine zentrale Aufgabe für Rehabilitanden und Leistungserbringer, da eine geregelte Arbeit als wesentlicher Stabilitätsfaktor für eine abstinente Lebensführung belegt ist. Auch die Rentenversicherungsträger streben mit dem Konzept einer medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit mit dem Ziel an, den Anforderungen am Arbeitsplatz nachhaltig gerecht werden zu können.

 

Eindrücke von der Tagung [ FOTOS ]



Herr Prof. Dr. Frietsch Herr Prof. Dr. Robert Frietsch
(Hochschule Koblenz)
„Zur Symbiose von Sucht & Arbeit – Arbeitsmarktintegration
durch verbessertes Schnittstellenmanagement”

Vortrag Teil 1  PDF

Vortrag Teil 2  PDF

Herr SchierHerr Wolf Schier
(Geschäftsführer Rhein. Arbeitsgemeinschaft):
„Eingliederung in das Erwerbsleben
– Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung”


Herr Dr. Koch Herr Dr. Andreas Koch
(Geschäftsführer Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe):
„Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
– In der Suchttherapie schon Standard oder noch Herausforderung?”


Herr WojanHerr Reinhard Wojan
(Bereichsleiter Jobcenter Dortmund):
„Drogensucht und Arbeitsmarkt
– Gedanken zur Schnittmenge aus Sicht eines Jobcenters”

Vortrag PDF


 
 


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