Klosterweg 1 • 83629 Weyarn • Tel.: 08020 906-0

gruppe

Unsere Suchthilfeeinrichtungen in Deutschland


Der Weg aus der Sucht in ein suchtmittelfreies Leben ist nicht einfach. Umso wichtiger ist es, jemanden an seiner Seite zu haben, dem man vertraut… der einem hilft, wenn es schwierig wird . . .




Gespräch in einer unserer ambulanten Suchthilfeeinrichtungen

Ambulante Beratung und Suchtprävention

Gruppe in einer unserer stationären Rehabilitationseinrichtungen

Stationäre medizinische Rehabilitation

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Nachsorgewohngruppen, Betreutes Wohnen und Integrationsangebote

Gruppe in einer Einrichtung unserer Suchthilfe

Stationäre soziotherapeutische Angebote

 

 

Seit 1998 engagieren sich die Ordenswerke des Deutschen Ordens im Bereich Suchthilfe und bieten bundesweit

  • Beratung und Suchtprävention
  • Medizinische Rehabilitation
    • stationär
    • ganztägig ambulant (teilstationär)
    • ambulant
  • Soziotherapeutische Heime für chronisch mehrfach geschädigte abhängigkeitskranke Menschen (CMA)
    • stationär
    • teilstationär (tagesstrukturierende Maßnahmen)
    • ambulant
  • Nachsorgewohngruppen
  • Betreutes Wohnen
  • Integrationsangebote

Mit unseren ambulanten Beratungsstellen, den Fachkliniken für medizinische Rehabilitation, und den soziotherapeutischen Einrichtungen wollen wir alkohol-, medikamenten-, drogen- und mehrfach abhängige (Polytoxikomanie) Menschen in jeder Phase ihrer Suchterkrankung erreichen, beraten und sie mit einem umfassenden Therapieangebot auf ihrem Weg aus der Sucht in ein abstinentes Leben unterstützen.


In unseren Einrichtungen werden – je nach Therapieangebot – nicht nur die stoffgebundenen Abhängigkeiten wie

  • chronische Alkoholabhängigkeit
  • chronische Medikamentenabhängigkeit
  • chronische Drogenabhängigkeit (Heroin, Kokain, Amphetamin, Crystal Meth, LSD, Ecstasy, Haschisch, …)
  • Nikotinsucht

sondern auch nichtstoffgebundene Abhängigkeiten behandelt, wie

  • Kaufsucht
  • Internetsucht
  • Spielsucht

Je nach Therapiekonzept und Teamstrukturen bieten die einzelnen Kliniken Therapieplätze für

  • Jugendliche/Junge Erwachsene in der Regel ab 18 Jahren und/oder
  • Frauen und/oder
  • Männer

In unseren Kliniken Fachklink Alpenland, Suchthilfezentrum Bonn und Villa unter den Linden nehmen wir darüber hinaus auf:

  • Schwangere und/oder
  • Mütter/Väter mit Kindern

Unsere therapeutischen Angebote – die je nach Einrichtung variieren können und sich an dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" orientieren – auf einen Blick:

  • medizinische Behandlung
  • Psychotherapie
  • Indikative Gruppen wie Einzel-, Gruppen- und Familientherapie
  • Arbeitstherapie mit interner und externer Arbeitserprobung
  • Bewerbungstraining und Arbeitsberatung
  • Sozialtherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Ergo- und Kreativtherapie
  • Freizeitgestaltung
  • Rückfallbehandlung
  • Angehörigenarbeit
  • Schuldenregulierung
  • Substitutionsgestützte Behandlung mit Methadon, Polamidon oder Buprenorphin
  • Tiergestützte Therapie
  • Hirnleistungsdiagnostik und -training

In unseren multidisziplinären Teams arbeiten

  • Ärzte/-innen
  • Psychologen/-innen
  • Diplom-Sozialpädagogen/-innen
  • Pflegefachkräfte
  • Arbeits- und Ergotherapeuten/-innen
  • Hauswirtschafter/-innen
  • Verwaltungskräfte
  • u.a.m.

zusammen, um den Bewohnern/-innen, Patienten/-innen und Rehabilitanden

  • ein zufriedenes, suchtmittel- und gewaltfreies Lebensumfeld
  • die soziale Wiedereingliederung
  • die Stärkung des Selbstbewusstseins
  • den Wiedererwerb und die Förderung von lebenspraktischer Kompetenz
  • die Stabilisierung und Verbesserung der kognitiven und kommunikativen Kompetenz
  • und – soweit möglich – die Reintegration in die Arbeitswelt

zu ermöglichen.


Unsere Einrichtungen

  • zeichnen sich aus durch eine enge Kooperation mit den Beratungsstellen.
  • werden von allen Leistungsträgern (Rentenversicherungsträger; Sozialhilfeträger) und Kranken- sowie Ersatzkassen nach SGB XII § 53 ff belegt.
  • liegen verkehrsgünstig und sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln meist gut erreichbar.
  • in der stationären Rehabilitation sind auch nach BtMG § 35 ff belegbar.
  • in der stationären Rehabilitation sind zertifiziert nach § 20 Abs. 2a SGB IX.
 


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