Unsere Suchthilfeeinrichtungen in Deutschland
Der Weg aus der Sucht in ein suchtmittelfreies Leben ist nicht einfach. Umso wichtiger ist es, jemanden an seiner Seite zu haben, dem man vertraut… der einem hilft, wenn es schwierig wird . . .
Ambulante Beratung und Suchtprävention
Stationäre Rehabilitation
Nachsorgewohngruppen, Betreutes Wohnen und Integrationsangebote
Soziotherapeutische Angebote
Seit 1998 engagieren sich die Ordenswerke des Deutschen Ordens im Bereich Suchthilfe und bieten bundesweit
- Beratung und Suchtprävention
- Medizinische Rehabilitation
- stationär
- ganztägig ambulant (teilstationär)
- ambulant
- Soziotherapeutische Heime für chronisch mehrfach geschädigte abhängigkeitskranke Menschen (CMA)
- stationär
- teilstationär (tagesstrukturierende Maßnahmen)
- ambulant
- Nachsorgewohngruppen
- Betreutes Wohnen
- Integrationsangebote
Mit unseren ambulanten Beratungsstellen, den Fachkliniken für medizinische Rehabilitation, und den soziotherapeutischen Einrichtungen wollen wir alkohol-, medikamenten-, drogen- und mehrfach abhängige (Polytoxikomanie) Menschen in jeder Phase ihrer Suchterkrankung erreichen, beraten und sie mit einem umfassenden Therapieangebot auf ihrem Weg aus der Sucht in ein abstinentes Leben unterstützen.
Verhängnisvolle Modedroge: Der Kampf gegen Crystal
Fachklinik Alpenland im Bayrischen Fernsehen, zur Sendung.
Bewohner unserer soziotherapeutischen Einrichtung DIE TORBURG in Bornheim bei Bonn haben einen eigenen und ganz persönlichen Beitrag zum Thema Suchtprävention geleistet:
"Junkies erzählen . . . "
andreas
bernd
frank
klaus
raul
thomas
manni
. . . auf youtube von ihrem Leben, ihrer Sucht und ihren Erfahrungen, clean zu werden und drogenfrei zu leben. Anschauen lohnt sich!
In unseren Einrichtungen werden – je nach Therapieangebot – nicht nur die stoffgebundenen Abhängigkeiten wie
- chronische Alkoholabhängigkeit
- chronische Medikamentenabhängigkeit
- chronische Drogenabhängigkeit (Heroin, Kokain, Amphetamin, Crystal Meth, LSD, Ecstasy, Haschisch, …)
- Nikotinsucht
sondern auch nichtstoffgebundene Abhängigkeiten behandelt, wie
- Kaufsucht
- Internetsucht
- Spielsucht
Je nach Therapiekonzept und Teamstrukturen bieten die einzelnen Kliniken Therapieplätze für
- Jugendliche/Junge Erwachsene in der Regel ab 18 Jahren und/oder
- Frauen und/oder
- Männer
In unseren Kliniken Fachklink Alpenland, Suchthilfezentrum Bonn und Villa unter den Linden nehmen wir darüber hinaus auf:
- Schwangere und/oder
- Mütter/Väter mit Kindern
Unsere therapeutischen Angebote – die je nach Einrichtung variieren können und sich an dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" orientieren – auf einen Blick:
- medizinische Behandlung
- Psychotherapie
- Indikative Gruppen wie Einzel-, Gruppen- und Familientherapie
- Arbeitstherapie mit interner und externer Arbeitserprobung
- Bewerbungstraining und Arbeitsberatung
- Sozialtherapie
- Sport- und Bewegungstherapie
- Ergo- und Kreativtherapie
- Freizeitgestaltung
- Rückfallbehandlung
- Angehörigenarbeit
- Schuldenregulierung
- Substitutionsgestützte Behandlung mit Methadon, Polamidon oder Buprenorphin
- Tiergestützte Therapie
- Hirnleistungsdiagnostik und -training
In unseren multidisziplinären Teams arbeiten
- Ärzte/-innen
- Psychologen/-innen
- Diplom-Sozialpädagogen/-innen
- Pflegefachkräfte
- Arbeits- und Ergotherapeuten/-innen
- Hauswirtschafter/-innen
- Verwaltungskräfte
- u.a.m.
zusammen, um den Bewohnern/-innen, Patienten/-innen und Rehabilitanden
- ein zufriedenes, suchtmittel- und gewaltfreies Lebensumfeld
- die soziale Wiedereingliederung
- die Stärkung des Selbstbewusstseins
- den Wiedererwerb und die Förderung von lebenspraktischer Kompetenz
- die Stabilisierung und Verbesserung der kognitiven und kommunikativen Kompetenz
- und – soweit möglich – die Reintegration in die Arbeitswelt
zu ermöglichen.
Unsere Einrichtungen
- zeichnen sich aus durch eine enge Kooperation mit den Beratungsstellen.
- werden von allen Leistungsträgern (Rentenversicherungsträger; Sozialhilfeträger) und Kranken- sowie Ersatzkassen nach SGB XII § 53 ff belegt.
- liegen verkehrsgünstig und sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln meist gut erreichbar.
- in der stationären Rehabilitation sind auch nach BtMG § 35 ff belegbar.
- in der stationären Rehabilitation sind zertifiziert nach § 20 Abs. 2a SGB IX.